Die Journalisten des Jahres: Wolf und Zarinfard

Es ist Faschingsdienstag. Journalisten und Journalistinnen, die schon lange in der Branche sind, kennen diesen Tag. Alle Jahre wieder werden die besten Journalisten des Jahres auf die Bühne gebeten. Dieses Jahr aber nach einem anderen, ganz besonderen Modell.

„Jedes Jahr dasselbe“, hör ich immer wieder bei meinen Gesprächen mit den Kollegen und Kolleginnen. Drei Stunden lang werden Leute auf die Bühne gebeten, sie sagen etwas, es wird applaudiert, die Preise werden verliehen und so vergehen drei Stunden. Irgendwie fad. Vorallem, wenn man zum fünften, sechsten, siebten Mal da ist. Um mit genau diesem Klischee, die Preisverleihung sei eine reine Zeitvergeudung,aufzuräumen, haben sich die Organisatoren dieses Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
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